Handball LIVE

ÖHB-CUP Männer (17:30): SK Keplinger-TRAUN vs. Die Falken St. Pölten

Bundesliga Frauen (19:30): SK Keplinger-TRAUN vs. Hypo NÖ II

+++ Keplinger Damen müssen doppelt ran +++

Am kommenden Wochenende erwartet die Keplinger Mädels ein Doppelspieltag.

In der Bundesliga reist man am Samstag zum punktgleichen Roxcel Handball Tulln.
Dort erwarten die Traunerinnen ein schweres Spiel gegen die ebenfalls schlecht in die Saison gestartete Mannschaft von Haupttorschützin Beate Tataruch.
Nach dem ersten Bundesligasieg am vergangenen Samstag gegen den UHC Hollabrunn, möchte man den Befreiungsschlag nutzen um auch in Tulln zu punkten.

„Für uns gibt es in der Bundesliga keine leichten Spiele. Wir müssen in jeder Partie vollen Einsatz und auch den Willen zeigen diese für uns zu entscheiden. In einer Videoanalyse haben wir uns unsere Fehler vom Wochenende angeschaut und ausführlich darüber gesprochen. Die Mädels wissen wo unsere Defizite sind und was schnell abzustellen ist“, betont Coach Zoran Ban.

Auch Sarah Hochgruber zeigt sich bereits aufs nächste Spiel fokussiert und sagt: „Da wir jetzt endlich unseren ersten Erfolg in der Liga feiern konnten, hoffe ich, dass wir am Samstag unsere Leistung abrufen und die nächsten Punkte mit nach Hause nehmen können. Im Angriff müssen wir uns steigern und unsere Wurfausbeute verbessern. Wenn dazu noch die Verteidigung wie gewohnt steht, dann ist gegen Tulln alles möglich“.

Das Spiel wird wieder im Livestream auf sportonlive.tv zu sehen sein.
Anwurf ist Samstag, den 21.10. um 17:15 Uhr in der Josef Welser Sporthalle Tulln.

Bereits am Sonntag geht es in der Landesliga Oberösterreich weiter.
Hier trifft die Mannschaft auf die SG Wels / Lambach die sich in der aktuellen Saison enorm verstärkt hat.
Unabhängig von der Doppeltbelastung geht man als klarer Favorit in das Match. Dabei will Ban die Landesligaspiele nutzen um einigen Spielerinnen die Möglichkeit zu geben sich für die Bundesliga zu empfehlen.

Anwurf ist am Sonntag, den 22.10. ebenfalls um 17:15 Uhr in der SH Pernau.

Foto: Sarah Hochgruber